Donnerstag, 27. September 2018

gefütterter Sternchen Bolero




Material:
  • Jerseystoff 140cm * 50cm
  • Fleecestück ebenfalls 140cm  * 50cm
  • Nähmaschine und Co.




Jetzt werden die Tage wieder kürzer und kälter und es ist einfach Zeit für etwas kuscheliges. Heute zeige ich Euch eine Anleitung für einen Bolero den ich letztes Jahr in meiner Schwangerschaft gemacht habe!

Mit diesem niedlichen Kinderstoff wollte ich auch mal etwas für mich machen.
Ein netter Bolero kam mit in den Sinn, denn für etwas Anderes würde der Stoff nicht reichen.
Auch wird dieser nicht ganz lange Ärmel haben, aber das hab ich in Kauf genommen.

Den Fleece kaufe ich beim Tedi, da gibt es günstigen Decken die sich für diesen Zweck unheimlich gut eignen!

Zunächst habe ich den Stoff halb gefaltet und meinen Rücken gemessen, also von einer Achsel zur Anderen (bitte bin in die Achsel messen), das hat bei mir eine Rückenbreite von 60cm ergeben.
Normalerweise trage ich Größe 36.
Diese 60cm bleiben über die komplette breite erhalten, erst ab da beginnt die Ärmelschrägung.
Gemessen vom Stoffbruch aus also 30cm.



An der offenen Stoffseite die Mitte markieren, ich habe da einen Kugelschreiben hin gelegt damit Ihr es besser erkennen könnt, eine Nadel reicht natürlich auch.



Die Unterarme messen, bei mir ca. 24cm + 4cm Nahtzugabe.



Von der markierten Mitte aus 14cm in jede Richtung messen und ebenfalls markieren.



Die Ärmelschrägung, hier seht Ihr wo das Maßband liegt, schneiden. Den Stoff auseinender falten und diesmal der Länge nach falten.

Die Ärmelnähte bis zum Rücken schließen.
Ich habe nach dem zuschneiden des Jersey gleich auch ein Fleecestück zugeschnitten das die gleichen Ausmaße hat und dieses beim nähen mit gefasst.



Die Ärmel habe ich umgeschlagen und mit einem elastischen Stich umgenäht, ebenso wie die große Öffnung die für den Rücken entstanden ist.



Viel Spaß beim nachmachen und einkuscheln.

Eure Theresa!


Mittwoch, 12. September 2018

Pflaumen Gelee und Pflaumensaft



 Material:
  • 3 - 4kg Pflaumen
  • 4 -5 Zitronen
  • 500g Gelierzucker 1:1
  • 1pk Einmachhilfe
  • 400g Rohrzucker

Dieses Jahr geht es wirklich rund, alle Bäume tragen wie verrückt Früchte, und so komme ich mich total ausleben was Einkochen und entsaften angeht! Mittlerweile habe ich kein einzigen leeren Glas mir und in der Speisekammer ein ganzes Regal voll mit Marmelade oder Sirup... ; )

Heute geht es um Pflaumen! 
Ich habe vom lieben Gerhard welche geschenkt bekommen und gleich einen köstlichen Datschi gemacht, von den restlichen Pflaumen, was nicht wenig waren, habe ich Gelee und Saft gekocht.

Dies mal rede ich von Saft, da ist weniger Zucker verwändet habe, damit der Saft trotzdem eine gute Haltbarkeit hat, habe ich Einmachhilfe (Sorbiensäure) dazu gegeben, das verhindert Schimmelbildung und verbessert die Haltbarkeit!
 

Damit Saft und Gelee eine schöne Farbe bekommen und nicht braun werden habe ich Zitronen geschält und mit in den Entsafter gegeben.


Da ich die komplette Schale entfernt habe, war es mir nicht so wichtig, Bio Zitronen dafür zu nehmen.


Die Pflaumen habe ich gewaschen und so wie sie waren in den Entsafter gegeben, durch das Dampfentsaften werden die Zellen geöffnet und der Saft kann austreten, da ist es unnötig die Früchte zuvor anzuschneiden.


Nach 45 Minuten hatte ich 3Liter Saft! Bis her meine größte ausbeute!
Den ersten halben Liter habe ich noch einmal über die Früchte geschüttet um den entsaftungs Prozess zu beschleunigen.

Außerdem ist es bei dieser Menge Saft sehr wichtig zwischendurch immer wieder Saft ab zu lassen, da der Zwischentopf nicht so viel Saft fassen kann und der sonst überläuft... ; )

Mittlerweile habe ich auch herraus gefunden warum ein Haken an der Schlauchklemme ist, wie auf dem Bild zu sehen, kann man den Schlauch wunderbar am Henkel vom Topf einhängen... ; )


Die Farbe ist wunderbar geworden!
Im Unteren Topf sehr Ihr den Gelee, auf 500g Gelierzucker 1:1 habe ich 500ml Saft gegeben und diesen in Gläsern eingekocht.


Beim Saft habe ich 400g Rohrzucker auf 2,5l Saft gegeben. (Für Sirup nehme ich an dieser Stelle 400g für 1Liter Saft)
Diesen Saft habe ich für 4 Minuten sprudelnd gekocht und dann 1/2 Pk Einmachhilfe dazu gegeben, gut umgerührt und in die vorbereiteten Flaschen abgefüllt. 
(Die Flaschen fülle ich für 15 Minuten mit kochendem Wasser, damit diese steril sind, außerdem kochen ich die Deckel zuvor im Wasserbad.)


Eine hübsche Beschriftung darf natürlich nicht fehlen!

Das wars erst mal aus der Küche, durch Platzmangel werd ich wohl dieses Jahr nichts mehr machen, meine Familie und ich werden uns aber im Winter freuen über diesen Sommergruß und die Vitamine!

Viel Spaß beim nachmachen,

Eure Theresa!

Mittwoch, 5. September 2018

Sommerloop für Kinder und Erwachsene



Material:
  • Jersey (elastisch) 50cm*40cm
  • Nähmaschine und Zubehör (hier würde auch eine Overlock reichen)
  • Snaps Drockknopf (wahlweise) 

Es wird wieder herbstlich..
 
Hier zeige ich Euch wie Ihr ganz einfach einen kleinen Loop näht, diese Universalgröße ist für Kinder und Erwachsene geeignet.
Natürlich ist dieser Loop nicht für den tiefsten Winter gedacht sondern eher für den Herbst oder Frühling oder für Autofahrten im Sommer mit Klimaanlege etc.


Die Anleitung ist denkbar einfach.

Ein Stoffstück in der passenden Größe zuschneiden.

Der Länge nach falten und rechts auf rechts zusammen legen.

Die lange Seite mit der Overlock schließen, und die Fäden mit ein paar Zick-Zack Stichen oder mit Textilkleber sichern.

Wahlweise noch einen Drockknopf anbringen mit dem Ihr den Loop etwas enger machen könnt, gerade schön bei Kindern.

Das war es auch schon wieder!

Viel Spaß beim nachmachen,

Eure Theresa! 

Hier seht Ihr mich mit meinen beiden Schätzen, der Kleine liebt es sehr im Tragetuch getragen zu werden, wenn es etwas zugig ist verwände ich das tolle Regencape was eine Freundin für mich gemacht hat, das hält auch den Wind ab!

Mittwoch, 29. August 2018

Mirabellen Sirup und Gelee



 Zutaten:
  • eine große Schüssel Mirabellen (ca. 3,5kg)
  • 1Pk Gelfix 1:2
  • 1,1kg Rohrzucker 
  • 2Pk Zitronensäure


Was soll ich sagen? Wieder habe ich Obst geschenkt bekommen, diesmal bedanke ich mich herzlich bei Gerhard!
Eine große Schüssel Mirabellen, hat so gerade in den Entsafter gepasst und am Schluss ca. 2,5l Saft ergeben.
Zum entsaften habe ich die Früchte gewaschen, aber nicht entsteint.


Um das Ergebnis beim entsaftern zu verbessern, und etwas zu beschleunigen, fange ich die ersten 500ml vom Saft auf und gebe diese wieder über die Früchte.


 Die Deckel der Flaschen und Gläser koche ich zuvor in Wasser für 4 Minuten aus.


Da Mirabellen mittelmäßig gut gelieren, habe ich einen Liter Saft für den Gelee aufgefangen und diesen mit dem GelFix 1:2, 500g Rohrzucker und einem Päckchen Zitronensäure aufgekocht. Für 4min. sprudelnd gekocht und in die sauberen Gläser gefüllt.


Den restlichen Saft habe ich mit 600g Rohrzucker und 1Pk Zitronensäure zu Sirup gekocht.
Auf einen Liter Saft kommen 400g Gelierzucker 1:1 oder auch normaler Zucker, je nach Geschmack. Mit dem Gelierzucker wird der Saft schön sämig, ich nehme aber auch sehr gerne Rohrzucker, da der eine feine Karamell Note hat!
Während der Saft mit dem Zucker aufkocht mit einem Wasserkocher Wasser zum kochen bringen und in die Flaschen füllen, damit diese wirklich sauber und heiß sind, dann kann der Saft gut eingekocht werden. Wer die Weck-Gläser nimmt sollte die Gummiringe in Essigwasser auskochen.
  Den Sirup 4Minuten sprudelnd kochen, kurz vor dem einfüllen in die Flaschen das heiße Wasser abkippen und den Saft einfüllen, Deckel drauf und auf dem Kopf drehen für mindestens 1/4 Stunde.

Natürlich darf ein schönes Etikett nicht fehlen, für den Gelee spare ich mir das, denn der ist schnell gegessen und der Sirup ist schon etwas besonderes und wird von mir oft verschenkt.
 

Schaut Euch auch meine anderen Sirup Rezepte an:
Himbeer Himbeer-Zitrone Himbeer-Sauerkirsch Sauerkirsch Johannisbeere Rhabarber
Holunder-Kornelkirsche

Viel Spaß beim nachkochen,
Eure Theresa!

 

Mittwoch, 22. August 2018

Holunder-Kornelkirsch-Sirup


Material:
  • eine große Schüssel Holunderbeeren
  • eine kleinere Schüssel Kornelkirschen
  • 5Äpfel
  • Entsafter
  • 1kg Gelierzucker 1:1



Dieses Jahr habe ich zum ersten mal Kornelkirschen verarbeitet, ich muss sogar zugeben, dass ich diese Kirschen gar nicht kannte bis mein lieber Nachbar mir davon erzählt hat.
Die Kornelkirschen wären mir nie aufgefallen wenn er mich nicht darauf aufmerksam gemacht hätte, und ehrlich gesagt, hätte ich mich auch nicht getraut daraus etwas zu machen, da sie sehr Sauer sind und wenn man nicht weiß was das für Beeren sind, besser Finger weg.. Unser Nachbar ist aber eine zuverlässige Quelle und wusste gleich zu Berichten, dass die Kornelkirschen sehr viel Vitamin C haben und das ist ja genau das Richtige für meinen Holundersaft, der soll uns ja im Winter über die Erkältungsphase retten!

Die Zutaten für diesen tollen und sehr gesunden Sirup habe ich natürlich auch drüben geholt und bedanke mich an dieser Stelle noch ein mal, natürlich ist auch eine Flasche Sirup rüber gewandert! 

Ich hab also alles gepflückt was in meiner Reichweite gewesen ist, also 1,60 plus Armlänge ; )

Und dabei ist dann die oben gezeigte Ausbeute zusammen gekommen.
Toller weise genau so, dass der Entsafter, zwar extrem voll, nur ein mal laufen musste! 

Hier seht Ihr, ich habe wirklich allen Platz genutzt und am Ende 2,5l Saft gewonnen.
Ich habe noch einen tollen Tipp bekommen um das entsaften zu beschleunigen, dazu einfach den ersten halben Liter Saft wieder über die Früchte gießen.
Das habe ich ausprobiert, ich denke bei besonders harten Früchten, oder auch Früchten, die eine harte Schale haben und eine lange Zeit brauchen um zu entsaften, lohnt es sich schon. Generell ist es kein Nachteil, da der Saft ja durch fließt und wieder aufgefangen werden kann.


Hier seht Ihr schon die fertigen Flaschen.
Den Saft habe ich in einem Topf aufgefangen, wenn der Entsafter so voll ist, ist es wichtig, den Saft regelmäßig abzugießen während dem Entsaftungs Vorgang, sonst läuft der entsafter über und diese Schweinerei kann so gut vermieden werden. ; )

Ich habe ja schon in meinen anderen Blog beiträgen beschrieben, wie ist den Saft zu Sirup einkoche.
Auf einen Liter Saft kommen 400g Gelierzucker 1:1 oder auch normaler Zucker, je nach Geschmack.
Mit dem Gelierzucker wird der Saft schön sämig, ich nehme aber auch sehr gerne Rohrzucker, da der eine feine Karamell Note hat!

Während der Saft mit dem Zucker aufkocht mit einem Wasserkocher Wasser zum kochen bringen und in die Flaschen füllen, die Deckel in einem kleinen Topf auskochen.
Wer die Weck-Gläser nimmt sollte die Gummiringe in Essigwasser auskochen.
Den Sirup 4Minuten sprudelnd kochen, kurz vor dem einfüllen in die Flaschen das heiße Wasser abkippen und den Saft einfüllen, Deckel drauf und auf dem Kopf drehen für mindestens 1/4 Stunde.

Bei den Weck-Gläsern die Gummiringe mit Wasser benetzen und auf die Deckel stecken, den Saft in die Flaschen geben und den Deckel mit Klemmen verschließen.
Die Falschen von Weck müssen jetzt noch in einen Topf mit kochendem Wasser gestellt werden mit in den Flaschen Blasen aufsteigen, dann sind diese auch fest eingekocht.



Natürlich darf ein schönes Etikett nicht fehlen!


Wenn Euch dieser Beitrag gefallen hat, dann schaut Euch auch mal meine anderen Sirup Rezepte an!
Himbeer
Himbeer-Zitrone
Himbeer-Sauerkirsch
Sauerkirsch
Johannisbeere
Rhabarber

Viel Spaß beim Einkochen und im Winter beste Gesundheit mit diesem Wundertrunk!

Eure Theresa!

Donnerstag, 16. August 2018

Marillen Marmelade



Zutaten:
  • 1kg Marillen
  • 5 kleine Aprikosen
  • Gelfix 1:2
  • 500g Rohrzucke
Aus diesen Marillen ist die beste Marmelade geworden die ich je gemacht habe!
Einfach herrlich, der Geschmack ist perfekt, nicht zu süß, etwas säuerlich und einfach lecker!



Diese tollen Früchte habe ich mal wieder geschenkt bekommen. Vielen Dank an Kathrin, an dieser Stelle!
In diesem Fall bin ich mir noch nicht einmal sicher, ob es sich im Marillen handelt... Ich denke es sind gelbe Zibarten (Zipperle oder Kriachal genennt..)
Auf jeden Fall sind es keine Mirabellen... ; )
Hier habe ich einen Link für Euch, der in etwas erklärt worum es sich hier handeln könnte, denn die Nomenklatur ist nicht gerade einfach. (Für den Inhalt des Links kann ich keine Verantwortung übernehmen)



Diese wunderbaren Früchte habe ich gewaschen und entsteint.



Mit den Aprikosen zusammen püriert.
Dann kam dazu der Rohrzucker und ein Päckchen Gelfix.



Marmelade 4 Minuten sprudelnd kochen und in saubere Gläser füllen.



Ich lege immer unter die Gläser beim einfüllen ein feuchtes Geschirrtuch, damit sie nicht platzen. Die Deckel koche ich zuvor aus.



Das wars auch schon wieder für diese Woche, viel Spaß beim nachkochen und schaut Euch auch meine anderen Marmeladen Rezepte an!
Litschi-Blaubeer-Limette
Blaubeer-Mango-Limette

Eure Theresa


Mittwoch, 1. August 2018

Sauerkirsch-Wintersirup und Sauerkirsch Gelee






Zutaten:

Sauerkirsch Wintersirup:
  • 1,2l Sauerkirsch Saft
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Vanillestange
  • 1tl Anis
  • 500g Rohrzucker
Sauerkirsch Gelee:
  • 750ml Sauerkirsch Saft
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Vanillestange
  • 1Pk. Gelfix 2:1
  • 1Tl Anis gemahlen
  • 500g Rohrzucker

Diese beiden Rezepte stelle ich Euch gemeinsam vor, da ich sie auch gemeinsam gemacht habe.
Wieder habe ich Sauerkirschen geschenkt bekommen, und da es so viel Arbeit ist diese zu entsteinen habe ich Sie einfach kurzer Hand in den Entsafter geworfen!
Dazu sind noch eine Hand voll Himbeeren gewandert, (siehe Bild) die erwähne ich allerdings nicht im Rezept, weil es wirklich auch so ohne gut geht!



Die Sauerkirschen habe ich entsaftet und das im Dampfentsafter für etwa eine Stunde. von ca. 2Kg Kirschen habe ich ungefähr 2 Liter Saft auffangen können!

Die erste Portion Saft habe ich verwendet um den Gelee zu kochen, da es da wichtig ist ein genaues Mischungverhältnis zwischen Flüssigkeit und Geliermittel zu haben. Der Rest, den ich später zu Sirup weiter verarbeitet habe macht da weniger Probleme. ; )



Mit in den Topf ist das halbe Mark einer Vanillestange, 2 Zimtstangen und ein Teelöffel Anis gekommen. Zusammen mit Gelfix Super 2:1 und 500g Rohrzucker für 4 Minuten sprudelnd kochen.
Vor dem Abfüllen habe ich die Vanillestange und die Zimtstangen herraus genommen und für die spätere Verwendung im Sirup aufgehoben.
Beim Abfüllen des Gelees verwende ich ausschließlich sehr saubere Marmeladengläser und die Deckel habe ich zuvor in einem Topf abgekocht. Eine Gelierprobe ist hilfreich um festzustellen ob der Gelee auch fest wird. Dazu einfach auf einen Unterteller einen TL Gelee geben, den Teller schräg halten, der Gelee sollte bald fest werden, wenn nicht kann noch Zitronensäure dem Gelee zugegeben werden oder auch die Kochzeit etwas verlängert werden, dann wieder eine Gelierprobe machen.



Den Sirup habe ich denn mit dem restlichen Saft gemacht, beim aufkochen konnte ich einfach die gebrauchte Vanillestange und die Zimtstangen dazu geben um auch hier ein schönes winterliches Aroma zu kreiren!
Wie genau auch den Sirup einkoche und was da zu beachten ist, könnt Ihr in meinen anderen Sirup Posts gerne auch noch mal nachlesen!
Johannisbeer Sirup
Himbeer Sirup
Rhaberber Sirup
Hinbeer-Zitronen Sirup
Himmbeer-Sauerkirsch Sirup




Viel Spaß beim einkochen,

Eure Theresa!